Am 25. März 2026 wurden die Einsatzkräfte um 6:57 Uhr durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage (BMA) im Südwesten von Groß-Umstadt alarmiert.
Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte zeigte sich eine deutliche Lage: Aus dem Rohrsystem einer Absauganlage trat dichter, dunkelbrauner Rauch aus. Umgehend wurde ein erster Löschangriff eingeleitet und ein Atemschutztrupp zur Erkundung in das verrauchte Produktionsgebäude entsandt.
Während im Innenangriff der Brandherd zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte, wurde parallel ein Außenangriff aufgebaut, um die Ausbreitung des Brandes über die Absaugung zu stoppen. Durch das koordinierte Vorgehen aller Einsatzabschnitte gelang es schließlich, das Feuer vollständig einzudämmen und abzulöschen.
Gegen 10:45 Uhr waren auch die letzten Einheiten auf dem Rückweg.